Pressestimmen



"Dass Thomas Reiner die problematische Akustik der Klosterkirche mit ihrem extrem langen Nachhall zu seinem Vorteil zu nutzen wusste, zeigte sich gleich im ersten Stück des glanzvollen Programms. Der Italiener Domenico Zipoli lieferte mit seiner Sonate in F-Dur eine Steilvorlage für den Trompeter. Im Präludium zog er die Schlusstöne genießerisch in die Länge, wie wenn es ihm gefiele, dem eigenen Echo nachzulauschen. Die überschlagsgefährdeten jagenden Läufe im Finale strukturierte er so gewandt, dass die leuchtende Transparenz voll erhalten blieb. Sein ungeheuer kraftvoll brillantes Spiel entfaltete er besonders bei Vivaldis Sonate in g-Moll. Das Werk strotzte vor jagenden Passagen, bei denen sich ein Blechbläser von Natur aus schwer tut, die Perlenkette der Melodiebögen durchscheinen zu lassen. Dem exklusiv auf den berühmten Schilke-Trompeten spielenden Reiner schienen diese Klippen nichts anzuhaben. Mit erstaunlicher Leichtigkeit und heller Strahlkraft auch in den höchsten Registern bewältigte er die Hürden." (Schwäbische Post, 1.10.2014)

"Glanz- und kunstvolle Impressionen: Barockwerke in Markgröningen aufgeführt" Die Verbindung von Trompete und Orgel eröffnete den Besuchern, die in großer Zahl das Konzert besuchten, glanz- und kunstvolle Impressionen von der vitalen Klangpracht barocker Kompositionen. Das erwies sich bereits mit den ersten Takten von "Trumpet Voluntary" von John Stanley, einem englischen Bach-Zeitgenossen. Die beiden exzellenten Musiker aus Ludwigsburg und Murr gaben ein Beispiel für unbeschwerten italienischen Barockklang mit einem Konzert in D-Dur von Giuseppe Tartini, der von 1692 bis 1770 lebte. Das Zusammenspiel des Bezirkskantors für Ludwigsburg, Martin Kaleschke, mit dem in Markgröningen herangewachsenen, heute auch auf internationaler Ebene hoch geschätzten Trompetenvirtuosen Thomas Reiner, konnte feiner aufeinander nicht abgestimmt klingen. Die jederzeit mitreißende Virtuosität und die glitzernde, von grenzenloser Spielfreude getragene Entfaltung des Trompetenklanges von Thomas Reiner vermittelte vollendeten Hörgenuss. Eine wahre Delikatesse war die Darbietung einer weiteren Komposition von Johann Sebastian Bach, die dieser ebenfalls nach einem Konzert von Antonio Vivaldi für Trompete und Orgel umgestaltet hatte, durch dieses überaus sensibel und prägnant gemeinsam musizierende Duo. Im Verlauf des eineinhalbstündigen Konzerts begeisterte Thomas Reiner immer wieder mit brillant musizierten Kadenzen." (SWP, 13.8.2013)

"Für Molters wirkungsvolles Trompetenkonzert Nr.2 D-Dur hatte man einen profilierten Solisten gewonnen: den Trompeter Thomas Reiner, der die Allegrosätze sehr brillant und virtuos blies, mit silbrig hellem, gestochen scharfem Ton und präziser Tongebung, und dem Adagio einen feierlichen Ausdruck und strahlkräftigen Glanz verlieh." (Badische Zeitung, 17.Sep. 2012)

"Perfekte Technik und viel Ausdruck: in den schnellen Sätzen brillierte Thomas Reiner bei zumeist forsch angesetzten Tempi mit klarer Intonation auf seiner Barock-Trompete und bestach nicht nur mit perfekter Spieltechnik, sondern auch mit akzentuierter Gestaltung." (LKZ, 5. Sep. 2012)

"Thomas Reiner bringt die rasanten Läufe mit versierter Technik zum Klingen, überzeugt mit ebenso weichem wie blitzsauberem Ansatz. Mit enormer Musikalität und expressiver Ausdruckskraft lässt er die langsamen Passagen spannungsgeladen verströmen und gestaltet die Adagios zu musikalischem Erlebnis. Mit höchst brillanter Virtuosität und strahlendem Ton treibt er himmelsstürmende Läufe strahlend in höchste Höhen, erzeugt mit dem Tartini-Konzert zum Auftakt Lust auf mehr und setzt mit Henry Purcell ein markantes Ausrufezeichen an den Schluss des Konzertes." (Stuttgarter Zeitung, 4. Sep. 2012)

Artikel zum downloaden: Artikel Meininger Tagblatt, 4. August 2012

Artikel zum downloaden: Artikel Stuttgarter Zeitung, 18. Juni 2011

„Reiner zeigte mit nicht nachlassender Spiellust, weshalb er seit einiger Zeit als neuer „Trompeten-Star“ gefeiert wird. Er vereint blendende Technik und Musikalität zu einer Ausdrucksstärke, die sich nicht nur in blühender Expression, sondern auch in biegsam strömendem Melodiespiel und in elastisch modulliertem Legato zeigte.“ (Südwest Presse, Jan 2009)

„Nun häufen sich die Einladungen aus dem Ausland. Sender von Radio Neuseeland bis zu BBC Radio in Grossbritannien spielen Stücke von Thomas Reiners CD, und Musikmagazine bringen Titelstorys über ihn.“ (Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten, Dez 2008)

Stimmen zur jüngsten CD „Baroque Trumpet Concertos“:

„Dank müheloser Virtuosität, strahlender Geläufigkeit und barocker Spiellaune entfaltet sich eine unprätentiöse, feine Natürlichkeit, die […] unerschöpflichen Hörgenuss bietet.“ (Das Orchester, Juli/August 2008)

“Feinste dynamische Abstufungen und Temporückungen verleihen der Einspielung die Anmutung des ‚galanten Stils’.“ (Clarino, Juni 2008)

„Sein Ton ist in allen Bereichen ausbalanciert und seine Linienführung elastisch und präzis, wobei ihm die moderne Piccolotrompete gestattet, auch hohe Trompetenpartien leicht und federnd auszuführen.“ (Rondo, Dez 2007)

„Höhepunkt der Aufnahme ist mit Sicherheit die Wiedergabe von Albinonis Oboenkonzert d-Moll op.9/2, die selbst in den hohen Registern mit einer perfekten Balance zwischen (dezenter) Virtuosität und geschmeidig ausgesungener Kantabilität glänzt.“ (Klassik heute, Nov 2007)

Weitere Stimmen

“Zudem sollte es ihm aufgrund seines makellosen Ansatzes, seiner beeindruckenden Atemstütze und seiner großen gestalterischen Fähigkeiten ein Leichtes sein, den internationalen Markt mit seiner neuen CD zu erobern.” (Bietigheimer Zeitung, September 2007)

“Thomas Reiner heimste Preis um Preis […] ein und zählt mittlerweile zu den Spitzentrompetern im Land” (Marbacher Zeitung, August 2007)

“Leichtigkeit im finalen Triowerk (U.Komischke,Th.Reiner & Th.Pech), der Sonata D-Dur von P.Franceschini, mit der die Bläser in quirlig-poliphonem Imitationsgeflecht eine blitzeblanke Visitenkarte als Virtuosen hinterließen.” (Böblinger/Sindelfinger Zeitung, Mai 2006)

„Heute ist Thomas Reiner einer der wenigen in Deutschland, die die Trompetenpartie im zweiten Brandenburgischen Konzert spielen können.“ (Heilbronner Stimme, September 2005)

„… überzeugte der blitzsaubere Ansatz und der spritzige, strahlende Ton, die Technik und das musikalische Gefühl des versierten Trompeters Thomas Reiner.“ (Haller Tagblatt, Mai 2005)

„[...] Thomas Reiner blies den Solopart im Konzert D-Dur für Trompete und Orchester von J. F. Fasch mit selbst in großer Höhe makellosem Ton, fulminanter Technik in den schnellen Ecksätzen und elegant im Largo-Mittelteil.“ (Bietigheimer Zeitung, März 2004)

„Reiner spielt mit hervorragender Leichtigkeit und einer klaren, ausdrucksvollen Tonqualität. Seine Leichtigkeit im hohen Register erinnert an die besten Solisten auf der Naturtrompete und behält gleichzeitig die Brillanz der modernen Instrumente bei.“ (International Trumpet Guild Journal, Januar 2004)

„[...] bei den sanften Kantilenen Albinonis [...] kommt Reiners Kunst ganz zur Entfaltung - seine federnde Phrasierung, seine Geschmeidigkeit in den Läufen und bei Intervallsprüngen und seine Legato-Kultur.” (Clarino, Januar 2003)